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AUF DER SPUR DER RUNDEN STEINE
Unterwegs in den Allgäuer Nagelfluhbergen
Die Nagelfluhkette zwischen Hochgrat und Mittag ist eine der bekanntesten
und schönsten Wanderungen der Allgäuer Alpen.
Die Phantastische Aussicht und der Pflanzenreichtum machen diese Tour zu
einem ganz besonderem Erlebnis.
Der Geologische Aufbau dieser Gebirgskette hat eine interessante
Geschichte.
Wo kommen die vielen runden Steine her? Wie kommt Rundgewaschenes
Flussgestein auf einen Berggipfel?
In einer zweitägigen Wanderung über die Nagelfluhkette sind Mona und
Verena zusammen mit ihrem Opa diesen Fragen auf der Spur.
Die Sipplingernadeln im Gunzesrieder Tal, sowie die Alpe Unterkirche auf
der Südseite des Steinebergs sind Thema dieses Films.
In manchen Teilen der Nagelfluhkette ist der Kalkanteil in den
verschiedenen Geröllen so hoch, dass der Fels verkarstet. Genau wie
auf dem Gottesackerplateau, dem einzigen Karstgebiet der Allgäuer Alpen.
Kann es sein, dass es im Nagelfluh verborgene Höhlen gibt ?
Jemand der sich mit der Nagelfluhkette in anderer Weise beschäftigt, ist
Hans Dietmann aus Kempten.
Der 84 jährige Künstler beschäftigt sich seit seiner Jugend mit der Kunst
der Radierung und des Kupferdrucks.
Der Rottachberg, ein Vorberg des Grünten ist ebenfalls aus Konglomerat
gebaut.
Einer der besten Kletterer Deutschlands hat hier sein Projekt.
Im Steigbachtal gab es 2006 einen größeren Bergrutsch, der der Stadt
Immenstadt gefährlich nahe kam.
Ein Film über die berühmte Nagelfluhkette zwischen Hochgrat und Immenstadt
und vielen Themen am Weg. |
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